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Der Schulrucksack – worauf Sie besonders achten sollten?



Ein Schulrucksack ist für viele Kids deutlich cooler und lässiger als der klassische Schulranzen. Er macht im Gegensatz zu letzterem mitunter selbst über den Schulalltag hinaus einiges her. Wie bei einem Ranzen gilt es natürlich auch hier neben dem Äußerlichen, den vielleicht gewünschten Special Features und/oder der Kompatibilität zu anderem Schulbedarf, wie Federtasche, Trinkflasche, Sporttasche und Co., einiges zu beachten.

Besonders wichtig sind selbstverständlich die Faktoren hinter diesen design-basierten Merkmalen, sprich Ergonomie, Tragekomfort und Sicherheit. Heute gehen alle großen Qualitäts-Hersteller – wie zu erwarten – sehr gezielt auf diese Anforderungen ein, ganz vorne mit dabei Coocazoo, Deuter, 4You und Nitro. Was aber macht einen richtig guten Schulrucksack vornehmlich aus? Hier die Antworten!

Welche Merkmale sind beim Schulrucksack besonders wichtig?



Zunächst einmal muss erwähnt werden, dass ein Schulrucksack keine Option für Schulanfänger und allgemein Kinder im Grundschulalter ist. Da Knochen und Muskulatur der jüngsten Schüler sich noch in der Entwicklungsphase befinden, sollte hier besser auf einen in der Regel umfassender unterstützenden Schulranzen zurückgegriffen werden. So fokussieren auch die Top-Marken in diesem Bereich, sprich Coocazoo, 4You, Nitro und Deuter, vornehmlich Kinder und Jugendliche, die bereits eine weiterführende Schule besuchen bzw. bald auf eine solche wechseln. Hier sind Ergonomie und Gewicht natürlich immer sehr wichtig, erst einmal jedoch zur Grundausstattung.

Die Grundausstattung



Ein Schulrucksack kann von Marke zu Marke ganz unterschiedliche Ausstattungen mitbringen, einige sollten jedoch praktisch alle Modelle aufweisen. Sind nicht mindestens 90 Prozent der nachfolgenden Merkmale abgedeckt, ist der jeweilige Schulrucksack nur sehr bedingt zu empfehlen:

  • Reißverschlüsse oder andere komfortable Verschlusssysteme, die ein unkompliziertes Befüllen und Entladen ermöglichen.
  • Ein gepolstertes, schonendes Rückenteil, mit dem stets ein angenehmes Tragegefühl gewährleistet ist.
  • Verstellbare Tragegurte, mit denen der Schulrucksack optimal an den Körper des Kindes angepasst werden kann.
  • Reflektoren oder zumindest gut reflektierende Materialien, mit denen Träger eine erhöhte Sichtbarkeit und damit Sicherheit bei wenig Licht erhalten.
  • Ein verstärkter, robuster Boden für einen guten Sitz des Inhalts sowie einen festen Stand.
  • Zusätzliche Taschen an Seiten und/oder Front zum sicheren Verstauen von Trinkflasche, Handy etc.

Passform und Gewicht



Genau wie ein Schulranzen sollte auch der Schulrucksack auf die Voraussetzungen eines jeden Kindes zugunsten dessen Gesundheit und Wachstum abgestimmt sein. Dafür muss er bestens passen und darf nicht zu viel wiegen.

  • Der Schulrucksack sollte nicht mehr als 1,5 Kilogramm wiegen.
  • Diese Faustregel gilt für alle Altersklassen: Das Gewicht des Rucksacks darf sich im bepackten Zustand auf nicht mehr als 12 Prozent des Körpergewichts seines Trägers belaufen.
  • Des Weiteren orientiert sich die Größe eines Rucksacks selbstverständlich an der Größe des Kindes: Der Schulrucksack sollte vollkommen am Rücken anliegen, nicht breiter als die Schultern des Trägers sein und keinesfalls das Gesäß berühren.

Ein Schulrucksack sollte ergonomisch ausgelegt sein und maximalen Tragekomfort bieten



Zwar ist die Entwicklung von Knochen und Muskulatur bei Kindern an weiterführenden Schulen in der Regel schon sehr viel stärker vorangeschritten als bei Grundschülern, dennoch gilt es natürlich auch hier auf ein rückenschonendes Tragen zu achten. Besonders wichtig sind folgende Voraussetzungen:

Die Schulterträger



  • Polster und bestenfalls atmungsaktive Materialien sorgen für ein angenehmes Tragegefühl.
  • Eine ergonomische S-Form lässt ausreichend Platz im Nackenbereich und verhindert so zu starke Belastungen und Druckstellen.
  • Eine Gurtbreite von 4 Zentimetern verteilt das Gewicht ohne Einschneiden gleichmäßig auf den Schultern.
  • Eine nahtfreie Verarbeitung mindert Druck und Reibung.
  • Die stufenlose Verstellbarkeit sorgt dafür, dass der Rucksack flexibel auf die jeweilige Wachstumsphase eingestellt werden kann.

Brustgurt und/oder Beckengurt bzw. Hüftgurt



  • Ein Brustgurt fixiert den Rucksack eng am Körper und trägt damit immens zu einer Entlastung der Schultern bzw. zu einer Verlagerung des Gewichts auf den oberen Rücken bei.
  • Der Beckengurt oder Hüftgurt verlagert wiederum einen wesentlichen Teil des gesamten Gewichts auf den Beckenbereich – wird ein solcher Gurt verwendet, sitzt der Rucksack übrigens niemals zu tief.
  • Beides zusammen bringt ein optimal ausbalanciertes Tragegefühl und damit maximale Entlastung für die einzelnen Rückenpartien.

Das Rückenteil



  • Bestenfalls ist das Rückenteil nicht nur ausreichend gepolstert, sondern auch gut belüftet, um an heißen Tagen ebenfalls maximalen Tragekomfort bieten zu können.
  • Ferner sollte das Rückenteil die Form der Wirbelsäule berücksichtigen, sprich durch eine entsprechende Struktur eng am Rücken anliegen und eine möglichst gleichmäßig seitlich neben der Wirbelsäule gelagerte Verteilung des Gewichts bieten.
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